Rasseprofile

Die in unserer Vermittlung aus Ungarn am häufigsten vorkommenden Hunde sind zweifellos die Mixe, die das Ergebnis zufälliger Paarungen verschiedenster Rassen sind.

Meist ist über die mitgemischte Rasse nichts bekannt und so kann man bei den meisten unserer Schützlinge nur vermuten, welche Rasse mitgemischt haben könnte, indem man Aussehen, Merkmale und möglicherweise rassetypisches Verhalten kombiniert und deutet.

Manchmal lässt sich aber auch bei einem Mix, eine herausragende Rasse gleich am Aussehen erkennen. Hin und wieder werden jedoch auch reinrassige Hunde abgegeben, beschlagnahmt, streunend aufgegriffen oder aus der nahe gelegenen Tötungsanstalt übernommen.

Bei Mischlingshunden wird häufig behauptet, dass diese weniger gesundheitlich anfällig sind, als reinrassige Hunde, dies lässt sich jedoch pauschal nicht genau bestimmen. Was jedoch eindeutig bestimmt werden kann, ist die Tatsache, dass überzüchtete Merkmale, die früher oder später zu gesundheitlichen Problemen führen, bei Mixen höchst selten bis überhaupt nicht auftreten.

Was Mischlinge so bedeutend macht, ist die Vielfältigkeit ihrer charakteristischen Eigenschaften. Man könnte auch sagen, sie haben von allen mit-gemixten Rassen etwas.

Je nachdem, welche Rassen in einem Mix stecken, können diese wunderbaren Hunde alle Eigenschaften aufweisen, die bei den jeweiligen Rassen vorkommen.
Hierbei kann es durchaus zu günstigem Eigenschaften-Mix kommen, aber auch zu weniger günstigen, was aber glücklicherweise durchaus selten vorkommt.

Bei all den Erfahrungen mit unseren Mix-Fellchen können wir definitiv sagen, dass sie alle überaus liebenswerte „Unikate“ sind.

Wenn Sie sich unsere Vermittlungshunde angeschaut haben, werden Sie neben den vielen Mixen auch Rassehunde gesehen haben. Um Ihnen einen kleinen Überblick, über die rassetypischen Merkmale der am häufigsten vorkommenden Rassen zu geben, haben wir an dieser Stelle einige dieser Merkmale, aufgelistet.

Sind die Rassen in den Mixen eindeutig zu ermitteln, können Sie anhand nachfolgender Rassebeschreibungen die Charaktere und Eigenschaften, sowie die Bedürfnisse des Hundes ermitteln.

Akita Inu – Akitas sind große stolze und sehr starke Hunde, die einen ausgeprägten Jagd- und Schutztrieb haben. Deswegen sind sie nicht so leicht erziehbar, aber auch wegen ihres Eigensinns. Sie sind es gewohnt selbstständig zu handeln, lernen aber Grundkommandos schnell und gut. Akitas brauchen viel Bewegung, toben und raufen gern mit Artgenossen.

Der Akita ist ein zuverlässiger Familienhund auch im Umgang mit Kindern. Er braucht den Familienanschluss, aber auch konsequente Erziehung.


Beagle
  –  Dank seiner überaus positiven Eigenschaften, auch in Stresssituationen gelassen zu bleiben, wird der Beagle überwiegend als Familienhund gehalten. Er ist immerzu fröhlich, sehr menschenbezogen, freundlich auch zu Fremden und sehr Kinderlieb. Er scheint beim Spiel nie müde zu werden und Aggression ist ihm fremd.

Er hat eine sehr feine Spürnase und nimmt jede Wildspur auf. Als ein Meutehund, zeigt er ein gewisses Maß an Selbstständigkeit und ist durchaus Eigenwillig. Dadurch müsste er konsequent erzogen werden, was allerdings bei dem lustigen kleinen Kerl so manchem Herrchen oder Frauchen sehr schwer fällt.

Berner Sennenhund – Der imposante Berner Sennenhund ist ein menschenfreundlicher und intelligenter Geselle. Er versteht sehr rasch was man von ihm möchte und führt einmal gelerntes freudig und selbstverständlich aus.
Sein Wachinstinkt ist angeboren und zuverlässig meldet er, wenn etwas ungewöhnliches ist. Dabei ist er nicht aggressiv. Er ist kein ausgesprochener Bewegungsfreudiger Hund, geht aber gerne und am liebsten viel spazieren. In eher gemütlichem Tempo legt er dabei auch längere Strecken zurück.

Ein noch junger Berner Sennenhund kann sehr ungestüm und tollpatschig sein, daher ist es unabdingbar, bereits frühzeitig mit einer liebevollen aber konsequenten Erziehung zu beginnen. Trotz der Gemütlichkeit, brauchen auch Berner Sennenhunde eine Aufgabe Fährtenarbeit und Suche führen sie mit viel Begeisterung aus. Ausdauersportarten sind nicht sehr gut geeignet.

Boxer – So freundlich, charmant und treu der Boxer auch ist, umso unbestechlicher sind seine Wach- und Schutzinstinkte. Liebevoll konsequent, sollte die Erziehung eines Boxers sein und ein gewisses Durchhaltevermögen ist gefragt, wenn er seinen Sturkopf durchzusetzen versucht. Seine „Sorgenfalten“ und ausdrucksvolle Mine lassen jedoch so manches Herz erweichen und schon hat er gesiegt.

Im Umgang mit Kindern ist er absolut zuverlässig und jederzeit zum Spielen bereit. Der Boxer ist ein sehr bewegungsfreudiger Hund, der sowohl Bewegung als auch Beschäftigung braucht, um ausgeglichen zu sein.

Bracke – Bracken sind typische Jagdhunde. Menschen gegenüber sind sie stets freundlich und sehr anhänglich. Souveränität zeigt sich in vielen Situationen, die für andere Rassen bereits Stress bedeuten würden, wie z.B. gegenüner kleineren Kindern.
Seine Aktivität zeigt sich bei Spaziergängen, denn hier zeigt eine Bracke was in ihr steckt. Hat eine Bracke eine Fährte „in der Nase“ kann sie diese stundenlang und ausdauernd verfolgen.
Bracken brauchen sehr viel Auslauf und auch „Kopfarbeit“. In einer Hundeschule kann man zum Beispiel durch Fährtenarbeit diese Anforderungen erfüllen.
Bei einem solchen Hund wird ein kurzer Rundgang nicbht ausreichen. Nur lange und ausdauernde Spaziergänge, kommen für Bracken und deren Mixe in Frage, um den nötigen Ausgleich zu schaffen. Werden die Anforderungen einer Bracke nicht beachtet, kann sich der Charakter einer sonst freundlichen und ausgeglichenen Bracke sehr schnell ins negative wenden und der Hund entwickelt unangenehme Eigenschaften.

Chihuahua – Der kleine Chiwawa ist ein perfektes Beispiel welches uns zeigt: Je kleiner der Hund umso größer ist sein Durchsetzungsvermögen. Mut und Selbstsicherheit sind ein herausragendes charakteristisches Merkmal dieser Zwerge. Ein >Schiwawa< ist gelehrig, ein sehr guter Wächter und weist durch sein enormes Maß an Selbstbewusstsein sogar größere Artgenossen zurecht. Die kleinen manchmal sehr quirligen Schmusezwerge sind so vielfältig in ihren Eigenschaften, dass sie Ideale Familienhunde sind, doch sie neigen auch leicht zu Eifersucht und versuchen ihren Menschen vor allen möglichen Gefahren zu schützen.

Chow-Chow – Ein Chow-Chow ist kein Laufhund. Hier zeigt sich das sinnlose Zuchtideal, dem Chow ein Stück Lebensqualität zu nehmen. Durch die steile Hinterhand, tut er sich sehr schwer, ausdauernd zu laufen. Charakterlich ist ein Chow-Chow seinen Menschen treu ergeben. Er ist ein guter Wächter, bellt aber nicht andauernd, sondern schlägt lediglich an. Einen Chow zu erziehen erfordert einiges an Geduld, obgleich er Grundkommandos durchaus beherrschen kann.

Cocker Spaniel – Der immer fröhliche und verspielte Spaniel scheint genau zu wissen, dass er einen unwiderstehlichen Blick hat und mit genau diesem versteht er seinen Menschen um die Pfote zu wickeln. Mit liebevoller Konsequenz muss auch ein Spaniel erzogen werden, ansonsten erzieht er allein durch sein Wesen, seinen Menschen. Der Spaniel ist ein gutmütiger und liebevoller Familienhund und wird nur noch selten zur Jagd eingesetzt.

Seinem Menschen ist ein Cocker stets hingebungsvoll und treu ergeben. Die immer hungrigen Gesellen, neigen sehr leicht zu übergewicht. Nasenarbeit, Fährtensuche und sportliche Aktivitäten führt der Cocker mit Leidenschaft aus.

Dackel – Dackelchen haben eine ausgesprochen eigene Persönlichkeit. Sie verstehen es geschickt ihren Menschen um die Pfote zu wickeln. Sind sie bei der Erziehung eines solchen Gesellen zu nachgiebig, wird Ihr Dackel schon bald das Kommando in der Familie übernommen haben und Ihnen geschickt auf der Nase herumtanzen, ohne dass Sie sich dessen überhaupt bewusst sind.

Ein Dackel ist liebevoll, fröhlich und zärtlich, aber auch draufgängerisch, stur und dreist. Mit einfühlsamer Konsequenz wird jedoch auch aus einem Dackelchen ein gehorsamer und rücksichtsvoller Hausgenosse. Dackel haben einen Jagdtrieb, der sich jedoch durch Erziehung gut kontrollieren lässt.

Deutsch Kurzhaar – Ein Deutsch Kurzhaar/Vorstehhund braucht Aufgaben und viel Bewegung, damit er seine Veranlagung ausleben kann. Er wirkt manchmal nervös und hyperaktiv und benötigt den Ausgleich. Sofern er nicht zu einem Jäger kommt, der ihn ausbildet und seinen Veranlagungen entsprechend einsetzt, muss dennoch mit einem Vorstehhund gearbeitet werden. Fährtensuche, und alle sportlichen Aktivitäten als Jagdausgleich, sind wahrlich ein Muss. Als Stadt- oder Wohnungshund ist ein Deutsch Kurzhaar absolut nicht geeignet. (Zur Info: Jagdhund/Jagdhundmixe )

Husky – Laufen, jagen, laufen. So könnte man die Lieblingsbeschäftigung eines Huskys beschreiben. Die Erziehung muss konsequent sein. Er lernt schnell und ist sehr intelligent. Ob er das erlernte auch immer auf Kommando durchführt, ist fraglich, denn ein Husky kann auch ganz schön eigensinnig sein.

Der liebevolle Husky braucht enorm viel Bewegung um ausgeglichen zu sein. Erhält er diese nicht, wird er schnell übergewichtig, träge und unzufrieden. Zu Fremden ist ein Husky stets freundlich und es kann vorkommen, dass er jeden überschwänglich begrüßt. Als reiner Haus– oder Wohnungshund mit dem man „nur“ spazieren geht, eignet sich der Husky absolut nicht. Ein sehr guter Bewegungsausgleich für einen Husky sind: Joggen, Radfahren, Agility ect.

Fox Terrier – Der immer fröhliche, wachsame und treu ergebene Fox Terrier ist der ideale Begleiter für sportliche Menschen. Er hat einen hohen Bewegungsbedarf, spielt leidenschaftlich gern und kann genauso zärtlich und verschmust sein. Ein rassetypisches Jagdfieber ist allerdings beim Fox ausgeprägt.

Jack Russel Terrier – Der Jack Russel gilt als recht unkomplizierter und quirliger Hausgenosse. Er ist ein idealer Familienhund und kann durchaus ein kleiner Sturkopf sein. Selbstbewusst, extrem neugierig, fröhlich und immer zu Späßen aufgelegt, treffen die charakteristischen Merkmale des Jack Russels sehr genau. Der Jagdtrieb des einstigen Fuchs- und Rattenjägers ist ungebrochen.

Jagdterrier – Die sehr liebenswürdigen Jagdterrier sind wahre Energiebündel mit ausgeprägtem Freiheits- und Bewegungsdrang. So liebevoll verschmust sie sein können, so hartnäckig versuchen sie zeitweise ihren Kopf durchzusetzen. Sie benötigen eine konsequente Führung, ansonsten übernehmen sie diese selbst. Seinem Jagdtrieb, kann man mit entsprechenden Aufgaben Herr werden, z.B. Nasenarbeit oder Fährtensuche die er mit Freude ausüben wird.

Kaukasischer Owtcharka – Kaukasen sind in der Familie sehr lieb, einfühlsam und nicht aufdringlich, sondern eher zurückhaltend. Sie haben einen sehr ausgeprägten Schutztrieb und sind selbstständiges Handeln gewohnt. Demzufolge ist es aber auch sehr schwierig Kaukasen zum Handeln auf Kommando zu erziehen. Den Grundgehorsam lässt der Kaukase bis zu einem gewissen Grad zu. Wen dieser Hund als Rudelführer anerkannt hat, benötigt etwas an Ausdauer und Kraft und eine große Portion Konsequenz, um diese liebevollen, aber durchaus kräftigen Hunde im Freien beherrschen zu können.

Kuvasz – Der Kuvasz ist ein hervorragender Wach– und Schutzhund und wurde/wird zum Schutz von Schafen oder Ziegen eingesetzt. Fast hätte der Krieg diese Hunderasse aussterben lassen, nachdem die tapferen weißen Hunde die Soldaten hindern wollten, ihr Revier zu betreten. Hunderte erschossene Kuvasz, säumten den Weg der Soldaten. Jedoch hatten die schönen weißen Hunde bereits viele Liebhaber in ganz Europa gefunden und somit erholte sich der Fortbestand dieser Rasse wieder.

Der Kuvasz besitzt ein ausgeprägtes Rangordnungsverhalten. Bereits als Welpe muss er konsequent erzogen werden. An den Besitzern eines Kuvasz stellt der Hund hohe Anforderungen und verlangt eine riesen Portion Geduld, bei der Bestimmung der Rangordnung. Fremden Personen gegenüber verhält sich ein Kuvasz meist sehr misstrauisch. Hat ein Kuvasz seine Führungsperson als solche akzeptiert, ist er ein angenehmes und sehr zuverlässiges Familienmitglied.

Labrador – Ein Labbi zeigt sich anhänglich, fröhlich und verschmust. Er ist ein Jäger aber kein Wilderer. Zudem zeigt ein Labrador sehr viel Geduld mit Kindern und ist dabei genügsam, friedvoll und geht Streitigkeiten aus dem Weg. Der Labbi braucht Bewegung und eine Aufgabe, sowie engen Familienanschluss.
Weitläufige Spaziergänge liebt er und es ist kein Bach vor einem Labbi sicher.

Leonberger – Ein Leo ist ein großer, muskulöser und kräftiger Geselle, der sich häufig seiner Größe nicht einmal bewusst wird. Das merkt man, wenn er vor lauter Zuneigung und Liebe auf den Schoß seines Menschen möchte.
Einen Leonberger kann man aufgrund seiner Größe und seiner Anlagen nicht als Wohnungshund in eine Familie nehmen. Sie brauchen viel Auslauf, weshalb ein nicht zu kleiner Garten durchaus erforderlich wäre. Der Leonberger ist ein ruhiger und souveräner Geselle, auch im Umgang mit Kindern, weshalb er ein sehr guter Familienhund ist. Mit sportlichen Aktivitäten wie z.B. Joggen, Hundesport ect. kann man einem Leonberger durchaus eine große Freude machen, aber nur wenn er es gerade will und Lust dazu hat.
In der Erziehung zeigt sich ein Leo durchaus Lernwillig und Aufmerksam.

Malamut – Der Kraftprotz wird in den Ursprungsländern als Schlittenhund und durch seine enorme Muskelkraft auch zum ziehen von Lasten eingesetzt. Malamute sind sehr menschenbezogen und brauchen den Familienanschluss. Seiner Natur gemäß, benötigt ein Malamut sehr viel Bewegung, Aufgaben und Beschäftigung. Als Rudelhund und durch sein Selbstbewusstsein, braucht er eine konsequente Erziehung, damit er nicht selbst die Rudelführung annimmt. Er ist nicht als Stadt oder reiner Wohnungshund geeignet, sondern wird
sich nur mit sportlichen und ausgleichenden Aktivitäten wohl fühlen.

Penikese – Die Peking Palasthunde sind extrem selbstbewusst, mutig und eigenwillig. Sie sind anhänglich und treu ergeben, zeigen sich als verschmust, wenn ihnen danach ist. In jungen Jahren neigen sie manchmal dazu aufzubrausen, als sei irgendetwas passiert. Konsequent, aber liebevoll und mit Geduld lassen sie sich jedoch zum Grundgehorsam bringen. Ein Peking Palasthund zeigt sich anderen Hunden nicht unterwürfig, sondern versucht durch sein Selbstbewusstsein seinen Mut und eventuell Herausforderung zu zeigen.

Enger Kontakt zu seinen Menschen ist ihm trotz seines Eigensinns wichtig. Als Spielgefährte für Kinder eignet sich ein Pekineschen nicht.

Puli – Ein Puli braucht und sucht stets den engen Kontakt zu seiner Familie. Der sehr menschenbezogene und kluge Hund, braucht viel Fürsorge und ebenfalls Beschäftigung. Ein Puli will lernen und erlerntes führt er zuverlässig und freudig aus.

Der urtypischen Hütehund hat etwas von einem Wischmopp. In ihren langen Kordelzotteln bleibt alles mögliche hängen, was sich irgendwann auf Teppiche und Polster, Decken ect wieder findet. Wer unter den langen Zotteln aber doch seinen Hund sehen will, sollte nicht davor zurückschrecken, den Hund zu scheren.

Pumi – Pumis werden in Ungarn überwiegend als Wach– und Hütehunde gehalten, aber sie werden auch zur Jagd eingesetzt. Der Pumi gilt als sehr aufmerksam, aktiv und benötigt gleichermaßen Beschäftigung und Bewegung. In einer sportlichen und aktiven Familie würde sich ein Pumi sicher sehr wohl fühlen.

Schäferhund – Ein Schäfi braucht den engen Kontakt zu seinen Menschen, Beschäftigung und natürlich Bewegung. Er lässt sich bei guter Erziehung und positiver Bindung zu seinem Menschen sehr leicht führen. Man findet schnell eine individuelle Beschäftigung/Aufgabe, die ein agiler und gesunder Schäferhund immer mit sehr viel Freude und Elan ausübt.

Aufgaben zu erledigen, gehört zu einem ausgeglichenen Schäferhund ebenso dazu, wie das Spiel und Spaziergänge.

Viszla – Der Viszla ist eine typisch ungarische Rasse. Als Kurz– oder Drahthaar wurde und wird er zur Jagd eingesetzt. Der Viszla gilt als überaus anhänglich, intelligent und leichtführig. Er benötigt viel Liebe, Aufmerksamkeit und vor allem auch Bewegung.

Ein Viszla fühlt sich nur in einer sportlichen, aktiven Familie wohl, die seinem Drang nach Nasenarbeit und nach Bewegung durch Hundesport ausgleichen kann.

Tierschutz und Tierhilfe im Kreis Altenkirchen/Westerwald